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Am Mittwoch den 08.09.2010 kommt in der 1.BFV Hauptrunde der Würzburger FV nach Tütschengereuth, Anstoss ist um 17:45 Uhr.

Die Staabeißer freuen sich auf den Bayernligisten aus der Zellerau und hoffen auf ein gutes Fußballwetter für das Spiel des Jahres.


Am Samstag den 28.08.2010 waren alle 24 Kreispokalsieger zur Auslosung der 1.BFV Hauptrunde in das easyCredit Stadion nach Nürnberg eingeladen, dabei war auch eine Abordnung der Staabeißer.

Neben der Auslosung wurde auch noch das Station besichtigt und das erste Heimspiel des 1.FC Nürnberg gegen den SC Freiburg angesehen.

Hier das Ergebnis der Auslosung in der Gruppe Nord.



Das Spiel gegen den FV Würzburg wird voraussichtlich am 08.09. um 17:45 Uhr im "Waldstadion" in Tütschengereuth ausgetragen.



Baier hält, der Favorit stürzt

Der Außenseiter SV DJK Tütschengereuth setzt sich im Elfmeterschießen gegen den Bezirksligisten aus Kasendorf durch und holt den Kreis-Pokal.  

Bericht von Karlheinz Pfohlmann

Tütschengereuth - Der SV DJK Tütschengereuth hat gestern Abend im DFB-Toto-Pokal-Endspiel des Kreises Bamberg, Bayreuth/Kulmbach mit etwas Glück, aber nicht unverdient gewonnen. Der Bamberger Kreisklassist besiegte den ostoberfränkischen Bezirksligisten SSV Kasendorf.

SV DJK Tütschengereuth – SSV Kasendorf 5:2 (n.E.)
In einem absolut fair geführten Pokalendspiel stand es nach der regulären Spielzeit 1:1. Die Gäste aus Kasendorf begannen mit hohem Tempo und man spürte zunächst den Klassenunterschied. Thomas Ellner mit einer verunglückten Flanke, Sebastian Luft nach Steilpaß und Matthias Sesselmann, dessen 20-Meter-Granate TW Matthias Baier aus dem Winkel fischte, hatten die Führung für die Gäste auf dem Fuß. Feldvorteile des SSV Gegen Ende der ersten Hälfte fand der SV DJK besser ins Spiel und in der 37. Min. zwang Stefan Köbrich den Torhüter des SSV, Michael Werzer, mit einem Drehschuß zu einer Glanzparade. Kurz darauf scheiterte Ralf Müllich aus zu spitzem Winkel ebenfalls am Gästekeeper.

Nach dem Wechsel hatte der SSV Kasendorf zwar wieder Feldvorteile, doch die Überlegenheit war bei weitem nicht mehr so deutlich, wie zu Spielbeginn. Tütschengereuth stand relativ sicher in der Defensive und ließ kaum Torgelegenheiten zu. DJK-Torhüter Matthias Baier war ein sicherer Rückhalt bei den wenigen gefährlichen Aktionen der Gäste, parierte toll einen Freistoß von Andre Haack und klärte mehrmals durch rechtzeitiges Herauslaufen. Eine der wenigen Kontermöglichkeiten für den SV DJK vergab der eingewechselte Siggi Kunst durch zu langes Zögern. Fast etwas überraschend gelang dem SSV Kasendorf dann doch die Führung, als Daniel Grasgruber nach einer Flanke frei vor dem Tor stand, im ersten Versuch noch an Matthias Baier scheiterte, aber im Nachfassen erfolgreich war.

Damit schien die Entscheidung gefallen, aber als keiner mehr damit rechnete, schlug der SV DJK nochmal zurück. Eine Flanke von Andreas Schubert fast von der Grundlinie wuchtete „Oldie" Siggi Kunst zum vielumjubelten Ausgleich in die Maschen.

Feulner macht alles klar Im folgenden Elfmeterschießen trafen die ersten drei Schützen des SV DJK, Ralf Müllich, Alexander Els und Christian Bähr. Für den SSV Kasendorf war nur Mario Muehmel erfolgreich und als Torwart Matthias Baier den dritten Elfmeter des SSV von Markus Wenig parierte, ließ sich Daniel Feulner die Chance nicht entgehen und machte bereits mit dem vierten Strafstoß alles klar.



Mehr Bilder vom Spiel gibt es hier.

Hier gibt`s ein Video vom Elfmeterschiessen zum Download (mp4-Format).

Die Ergebnisse des Toto-Pokalsiegers:

SC 08 Bamberg- SV Tütschengereuth1:2
SV Tütschengereuth- SC Kemmern5:3
SV Tütschengereuth-TSV Burgebrach4:3 n.E.
SV Tütschengereuth- SV Pettstadt2:1
SV Tütschengereuth- SpVgg Stegaurach2:1
SV Tütschengereuth- FC Strullendorf2:1

Glückwunsch an die Mannschaft und an das Trainer- und Betreuerteam. Mit einer  hervorragend taktisch eingestellten Mannschaft und mit viel Teamgeist haben die Männer um Stefan Köbrich und Andreas Schubert Mannschaften aus der Kreisliga, Bezirksliga und Bezirksoberliga aus dem Pokal geschossen, super Jungs.




Der vorhandene Spielplatz war in die Jahre gekommen und musste erneuert werden.

Nachdem sich einige eltern bereit erklärt haben, die Sache zu organisieren und mit zuhelfen konnte am Samstag den 14.08.2010 mit dem Bau begonnen werden.

Der Dank gilt der Firma Sven Blech aus Tütschengereuth, die die Planung vornahm und einen Teil der Spielgeräte kostenlos zur Verfügung stellt, sowie Herrn Robert Schmitt von den "Aktive Bürger" und den Bayern-Fanclub "Mir san Mir" die uns finanziell unterstützen, sowie den Eltern und Arbeitern der Firma Blech, die mithalfen.

Gepalnt ist im September eine offizielle Einweihungsfeier und ein weiterer Ausbau mit einer Rutsche im nächsten Jahr.

Uns so sieht der Spielplatz aus.




Mehr Bilder von der 2.Staabeißer_Sportlerkerwa gibt es hier.




Es war das Jahr 1976 als Hans Salberg die „Ortsgeschichte Tütschengereuth“ herausbrachte. Das Buch ist längst vergriffen und in der Zwischenzeit ist vieles in und mit Tütschengereuth geschehen. Es ist somit an der Zeit, die Ortsgeschichte weiterzuschreiben.  

Die Medien haben sich mittlerweile verändert und im Vorgriff auf eine gedruckte Ortsgeschichte haben Richard Reiser und Karlheinz Pfohlmann versucht, das wichtigste von der Ortsgeschichte, den Ortsvereinen, dem Handel und Handwerk, den Bürgen und von der Ortschaft auf wenigen Seiten zusammenzufassen und es kann sich nun jedermann unter www.tuetschengereuth.de weltweit über die Ortschaft Tütschengereuth informieren.  

Die „Tütschengereuth-Homepage“ wird sich mit der Zeit immer wieder ändern und soll um weitere Informationen und aktuelle Ereignisse von Tütschengereuth ergänzt werden. Natürlich sind die Betreiber der Homepage auf die Mithilfe der „Tütschengreuther“ angewiesen und bitten, sie bei der Suche nach alten Berichten, Bildern usw. zu unterstützen. Auch Verbesserungsvorschläge werden gerne angenommen.



DJK Tütschengereuth - ASV Reckendorf 4:0 (2:0)

Thomas Popp macht mit Doppelschlag alles klar
von K. Pfohlmann

Nach einer kurzen Abtastphase, in der die Gäste durch Michael Möltner sogar in Führung hätten gehen können, übernahm der SV DJK das Kommando und erspielte sich Chance auf Chance. Bei einem Kopfball von Christian Bähr ans Aluminium fehlte noch die letzte Präzision, ein satter Direktschuss von Ralf Müllich traf dagegen wenig später voll ins Schwarze. Stefan Köbrich und Alexander Els versuchten es danach jeder für sich aus der Distanz, bevor sie gemeinsame Sache machten und Stefan "Völler" Köbrich trocken zum 2:0 vollendete. Auch Sebastian Böhnlein hatte kurz vor dem Pausenpfiff noch eine Möglichkeit, doch sein Schuss wurde im letzten Moment abgeblockt. Mit der sicheren Führung im Rücken, schaltete der SV DJK in Hälfte Zwei einen Gang zurück und ließ die wackeren Recken auch wieder ein bisschen am Spiel teilnehmen. Johannes Wolfschmidt versuchte es mit einem etwas zu hoch angesetzten Fernschuss und sein Namenskollege Sebastian traf mit einem Kopfballversuch nur das Außennetz. Spätestens mit dieser Aktion wurden die etwas schläfrig gewordenen "Pokalhelden" wachgerüttelt und drehten nochmal kurz auf. Zuerst traf Thomas Popp nach schönem Schubert-Solo per Flachschuss zum 3:0, dann verfehlte Stefan Köbrich um Haaresbreite das Gehäuse und schließlich wurstelte sich wiederum Thomas Popp durch die Gästeabwehr und verlud den Torwart zum 4:0. Leider hatte der bereits verwarnte Doppeltorschütze bei seinem Jubel einen Gästespieler provoziert und handelte sich so eine überflüssige Gelb-Rote Karte ein und die "Staabeißer" mussten die letzten Minuten in Unterzahl zu Ende bringen.




DJK Tütschengereuth 2 - SpVgg Mühlhausen 1:2 (0:1)

Zu schwach gegen gut verteidigende Mühlhausener
von Markus Wachter

Mit dem Spiel gegen Mühlhausen konnte man nicht gerade an die gute Leistung, die man unter der Woche gegen Ampferbach bot, anknüpfen. Mit teilweise leichten Feldvorteilen für Tütschengereuth, tat man sich anfangs gegen die in eigener Hälfte tiefstehenden Mühlhausener sehr schwer. Der Absteiger ließ den Gegner kommen und wartete auf Fehler der heimischen Tütschengereuther, die anfangs gut nach vorne spielten, aber den Abschluss nicht mit einem Tor beenden konnten. Schließlich fehlte der letzte Zug zum Tor, weil man anstatt zu schießen, lieber noch einen gegnerischen Abwehrspieler umkurven wollte, was meist einen Ballverlust zur Folge hatte. Die nach vorne umständliche Spielweise und der nicht vorhandene Abschluss, wurden schließlich in der 37. Minute durch einen Gegentreffer bestraft. Als die SpVgg aus Mühlhausen nach einem Fehlpass im Mittelfeld den Ball eroberte, konnte man mit zwei schnellen Zuspielen die sonst gut stehende Tütschengereuther Abwehr aushebeln und so konnte Dominik Müller alleine vor dem Tor das 1:0 für die Gäste erzielen. Eine etwas unschöne Szene konnten die Zuschauer dann in der 42. Minute beobachten, als die SpVgg über rechts einen Angriff einleitete, und der heraneilende DJK-Verteidiger den Spieler Tobias Hofstetter von den Beinen holte. Dieser kam bei dem Zusammenstoß unglücklich auf dem Rücken auf und musste ausgewechselt werden. Wir wünschen auf diesem Wege Gute Besserung und hoffen, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Markus Wittmann kassierte hierfür die erste Gelbe Karte für Tütschengereuth. Für den verletzten Spieler kam Jonas Schierer ins Spiel. Den fälligen Freistoß trat Bastian Ziegler jedoch zu voreilig - der Schiri hatte den Ball noch nicht freigegeben - und so holte er sich ebenfalls die Gelbe Karte ab. Nach der Pause versuchte die DJK alles daran zu setzen, um einen frühen Ausgleich zu erzielen. Die Chancen wurden jetzt etwas klarer, jedoch wollte das Runde leider nicht ins Eckige. Das Spiel gewann schließlich an Fahrt und wurde zunehmend härter, weil die DJK den Willen zum Ausgleich zwar zeigte, aber ihre Angriffe nicht vollenden konnte. So konnte die SpVgg einen schnellen Konter, erneut profitiert durch einen Fehlpass im Mittelfeld, zum 2:0 für die Mühlhausener durch Bastian Ziegler ausnutzen. Gegen die recht gute Defensivabteilung der Gäste konnte man schließlich nicht viel entgegensetzen. Bevor aber die DJK dann doch noch zum 1:2 verkürzte, hatte in der 89. Minute der eingewechselte Frank Haas sogar noch das 0:3 auf dem Fuß, dessen Schuss von rechts nur knapp am Tor vorbeiflog. So war es dann nach einer schönen hohen Flanke von Daniel Wernsdorfer aus linker Position - die im Fünfer sogar noch den Boden berühren durfte - Markus Wittmann, der zum Anschlusstreffer verkürzte. Jetzt warf man alles nach vorne, aber die Zeit sollte einfach nicht mehr reichen. Denn der Treffer kam in der 92. Minute für die Hausherren eindeutig zu spät.




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